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Viel los im Wald!

Forstamt gibt Hinweise zum richtigen Verhalten im Wald in Corona- Zeiten

14.05.20Pressemitteilung

Gerade in der jetzigen Zeit sind Waldbesuche Balsam für die Menschen. Das helle Grün, die frische Luft und das Vogelgezwitscher laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und tief durchzuatmen. Es wird vom Forstamt begrüßt, wenn Menschen wieder mehr in Kontakt mit der Natur kommen.

Allerdings gibt es einige wichtige Regeln, damit der Wald, seine Tiere und seine Besucher nicht zu Schaden kommen:

Von 01. März bis zum 31. Oktober ist das Rauchen im Wald, das Feuer machen und das Grillen verboten. Gerade die Flächen mit abgestorbenen Fichten oder Kahlflächen können bei entsprechender Witterung stark austrocken und es kann zu großen Bränden kommen, wie Ende April im Bergischen Land geschehen, wo rund 25 ha Wald in Flammen aufgingen. Die Zufahrten zum Wald müssen unbedingt für die Feuerwehr und Rettungskräfte frei gehalten werden, auch für den Notfall, dass ein Waldbesucher einmal Hilfe braucht. Nutzen sie deshalb die ausgwiesenen Wanderparkplätze zum Abstellen der Fahrzeuge. 

Im Wald gilt das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme und es gelten auch die Corona –Abstandsregeln für Fahrradfahrerinnen und -fahrer sowie für Spaziergängerinnen und Spaziergänger. In der aktuellen Brut- und Setzzeit sollten aus Rücksicht auf die Jungtiere Hunde grundsätzlich, auch auf den Wegen, angeleint bleiben.

Alle Erholungsuchenden sind herzlich in den Wald eingeladen, um zur Ruhe zu kommen, seine Stille zu genießen und die Seele wieder aufzutanken. Wer sich allerdings nicht an die Regeln hält, den Wald und seine Besucher gefährdet, muss leider mit einem Bußgeld rechnen.

Weitere Auskünfte erteilt Andrea Bähringer, Fachgebietleiterin im Regionalforstamt Siegen Wittgenstein.

Kontakt

Wald und Holz NRW
Andrea Bähringer
Vormwalder Straße 9
57271  Hilchenbach

Tel.: +49 2733 8944 41
Mobil: +49 171 5871541
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