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Herausforderung Qualitätssicherung in der motormanuellen Holzernte

 
 

Veranstaltungsort:

Wald und Holz NRW
Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und
Forsttechnik NRW

mögliche Personenanzahl:

10 bis 20 Personen (nach Eingang der Anmeldungen)

Seminargebühr:

163,00 €/Person

(siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen
[AGB] der Seminarangebote von Wald und Holz NRW)

Fördermöglichkeiten
Bildungsscheck (NRW/bis 500 €)

Termin:

Anmeldeschluss: 11.08.2020

Fortbildungsnummer: 41

 

Ziel / Inhalt

Der Lehrgang vermittelt den aktuellen Stand der eingesetzten Arbeitstechniken in der motormanuellen Holzernte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, angewandte Arbeitstechniken hinsichtlich der Arbeitssicherheit zu beurteilen und zu bewerten, vor allem auch im Hinblick auf die Verantwortung beim Einsatz qualifizierten Fachpersonals.

  • Inhalte von Wirksamkeitskontrollen im Hinblick auf die Arbeitssicherheit im Privat- und Staatswald
  • Regelfälltechniken in der motormanuellen Holzernte
  • Beurteilung der Arbeitsausführung anhand von vorgegebenen Beispielen
  • Aktuelle Arbeitsschutzgesetze und Zertifizierungsrichtlinien
  • Einsatz von hydraulischen und mechanischen Fällhilfen

Folgende Schutzausrüstung ist von den Teilnehmenden mitzubringen:
Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz sowie Sicherheitsschuhe.

Zielgruppe

Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer,
Forstbedienstete aus dem Privat- und Kommunalwald,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wald und Holz NRW im Außendienst.

Ausrichtung

Wald und Holz NRW
Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und
Forsttechnik NRW

Veranstalter

Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik NRW

Leitung

Paul Schulte-Angels,
Wald und Holz NRW
Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik NRW

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