Häufig gestellte Fragen

zu den Vorbereitungsdiensten in den Laufbahnen des gehobenen und höheren Forstdienstes bei Wald und Holz NRW

Bewerbungsvoraussetzungen für die Laufbahnen des gehobenen und höheren Forstdienstes

Bewerben Sie sich gerne mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen über das Online-Bewerbungsportal des Landes NRW.

Sobald der Link aktiv ist, erscheint er auf der jeweiligen Homepage (ca. drei Monate vor Bewerbungsschluss). 

Ja, ein Motivationsschreiben ist erwünscht! Wenn kein Motivationsschreiben beiliegt, muss im Anschreiben Ihre Motivation für einen forstlichen Vorbereitungsdienst bei Wald und Holz NRW ausführlich begründet sein.

Nutzen Sie Ihr Motivationsschreiben auch gerne dazu, Ihre prioritären Wunschforstämter für die Ausbildung zu benennen, soweit Sie Standortpräferenzen haben. Wir werden im Falle einer Zulassung zum Vorbereitungsdienst versuchen, Ihre Wünsche bezüglich eines Ausbildungsforstamtes zu berücksichtigten. Da wir oft keine 1:1 Passung herstellen können, geben Sie wenigstens eine Alternative an.

Für die Vorbereitungsdienste in den Laufbahnen des gehobenen und höheren Forstdienstes bei Wald und Holz NRW wird ein klassischer forstlicher Bachelor- bzw. konsekutiver forstlicher Masterabschluss einer forstwirtschaftlichen Fakultät gefordert.

Gewünscht ist die forstliche Generalistin / der forstliche Generalist mit profundem Wissen in den forstlichen Kernfächern:

  • Waldbau/Waldökologie,
  • Waldnaturschutz/ Landschaftspflege,
  • Forstliche Betriebswirtschaftslehre,
  • Forstliche Arbeitswissenschaft,
  • Forstnutzung,
  • allgemeine und fachbezogene Rechts- und Verwaltungsgrundlagen.

Für den gehobenen Forstdienst muss zusätzlich Verfahrenstechnologie und für den höheren Forstdienst zusätzlich Forstplanung nachgewiesen werden.

Weitere Voraussetzungen für beide forstliche Vorbereitungsdienste sind der Nachweis über die erfolgreich abgelegte Prüfung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines nach dem Bundesjagdgesetz, der Besitz des Führerscheins der Klasse B, ein einwandfreies Führungszeugnis aktuellen Datums sowie eine grundsätzliche körperliche und gesundheitliche Forstdiensttauglichkeit für die Tätigkeitsbereiche des forstlichen Außendienstes.

Da aufgrund der Waldbesitzartenverteilung das Geschäftsfeld Privatwaldbetreuung / Dienstleistung bei Wald und Holz NRW deutlich im Vordergrund steht, ist bezüglich der Softskills eine hohe Kompetenz im Bereich Kommunikation/ Rhetorik / Beratung erwünscht. Weiterhin verlangt die Tätigkeit im Forstbereich ein hohes organisatorisches Geschick.

Das Forstdienstausbildungsgesetz NRW (FDAG NRW) regelt in § 2 die Einstellungsvoraussetzungen für die Vorbereitungsdienste in den Laufbahnen des höheren und gehobenen Forstdienstes.

Ja, eine fristgerechte Bewerbung ist auch mit einem vorläufigen Bachelor- bzw. Masterzeugnis möglich. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit dem vorläufigen Zeugnis bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 31.07. jeden Jahres (gehobener Forstdienst) bzw. 31.03. jeden Jahres (höherer Forstdienst) über das Online-Bewerbungsportal „BVplus“ ein. Ihre Abschlusszeugnisse und Prüfungsurkunden können Sie nach Erhalt nachreichen.

Sie kommen mit Ihrer Bewerbung allerdings erst in die Rankingliste aller Bewerber/-innen, wenn uns Ihre Bachelor-Urkunde und Ihr Bachelor-Abschlusszeugnis bzw. für das Forstreferendariat zusätzlich Ihre Master-Urkunde und das Master-Abschlusszeugnis vorliegt, da die Abschlussnote (und ggf. bei wiederkehrenden Bewerbungen eine Wartezeit) maßgeblich für die Vergabe der Ausbildungsstellen für Forstinspektoranwärter/-innen und Forstreferendar/-innen ist. Mit der Vergabe der Ausbildungsplätze beginnen wir am 01.08. (gehobener Forstdienst) bzw. 01.04. (höherer Forstdienst) direkt nach Bewerbungsschluss.

Der forstliche Masterabschluss überqualifiziert Sie nicht für eine Bewerbung auf eine Forstinspektoranwärter/-innen-Stelle. Mit der Kombination eines forstlichen Bachelor- und Masterabschlusses einer forstlichen Fakultät können Sie sich sowohl auf den Vorbereitungsdienst im ersten wie im zweiten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2. im Forstdienst (ehemals gehobener und höherer Forstdienst) bewerben.

Für die Zulassung als Forstinspektoranwärter-/in wird dann nur Ihr forstlicher Bachelorabschluss für das Ranking herangezogen. Fügen Sie Ihren forstlichen Masterabschluss (Urkunde und Zeugnis) gerne Ihrer Bewerbung mit bei.

Sowohl im gehobenen wie auch im höheren Dienst gibt es keine Altersgrenze. Allerdings ist eine nach dem erfolgreichen Vorbereitungsdienst vorgesehene Verbeamtung gemäß der Laufbahnverordnung nur bis zu einem Lebensalter von 42 Jahren möglich.

Das Berufsbild Förster / Försterin erlaubt bei Wald und Holz NRW in beiden Laufbahnen (gehobener und höherer Forstdienst) keinerlei Seiten- oder Quereinsteiger anderer / verwandter oder fremder Disziplinen / Studiengänge.

Voraussetzung für die Zulassung zu einem forstlichen Vorbereitungsdienst ist der Abschluss eines forstlichen Bachelor- (und Master) Abschlusses zzgl. der weiteren in unserem Info-Flyer dargestellten Bewerbungsvoraussetzungen. So findet z.B. ein Absolvent eines Bachelorstudienganges Landschaftsökologie, Landwirtschaft oder BWL in Kombination mit einem forstlichen Masterabschluss keine Zulassung für ein Forstreferendariat. Auch über eine Ausbildung zum Forstwirt / Forstwirtin gelangen Sie nicht ohne ein forstliches Studium zum Beruf einer Försterin / eines Försters.

Für die berufliche Tätigkeit als Förster/-in bei Wald und Holz NRW sowie in den kommunalen Forstbetrieben in Nordrhein-Westfalen wird zusätzlich gemäß Landesforstgesetz ein forstlicher Vorbereitungsdienst mit Laubahnprüfung und einer damit erworbenen, sogenannten Laufbahnbefähigung für das erste bzw. zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2. im Forstdienst verlangt. Dahinter stecken neben den Bestimmungen im Landesforstgesetz auch noch entsprechende Laufbahnverordnungen des Landes NRW, die die forstfachliche Qualifikation regeln.

Nein, den Jagdschein benötigen Sie als Eingangs- / Bewerbungsvoraussetzung für den forstlichen Vorbereitungsdienst. Die Möglichkeit den Jagdschein parallel zum Vorbereitungsdienst zu erwerben besteht nicht. Informationen zum Erwerb des Jagdscheins erhalten Sie bei Ihrer Landes- / Kreisjägerschaft des Landesjagdverbandes (LJV) Ihres Bundeslandes, sowie über eine der zahlreich vorhandenen Jagdschulen. Viele Forststudierende erlangen den Jagdschein kostengünstig im Rahmen des Forststudiums.

Nach der Bewerbung für die Laufbahnen des gehobenen und höheren Forstdienstes

Gemäß §§ 3 und 4 des Forstdienstausbildungsgesetzes NRW (FDAG NRW) werden die verfügbaren Ausbildungsstellen nach den Kriterien Qualifikation und Wartezeit vergeben.

Die fristgerechten Bewerbungen werden dafür in eine Rankingliste (jährliche Bewerbungs-eingangsliste) aufgenommen. Im ersten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2. (ehemals gehobener Forstdienst) erfolgt das Ranking nach der Note des forstlichen Bachelor-Abschlusszeugnisses. Für die Platzvergabe der Forstreferendariate erfolgt das Ranking nach dem arithmetischen Mittelwert der Noten des forstlichen Bachelor- und Masterabschlusses.

Bei jährlich wiederkehrenden Bewerbungen wird ein Wartezeitbonus von 0,2 pro Jahr auf die ursprüngliche Ranking-Note gewährt. Bitte reichen Sie hierzu wiederholt ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in aktualisierter Form bei BVplus ein.

Im Rahmen der Frauenförderung werden Frauen bei gleicher Leistung und Befähigung (hier Gleichheit der o.g. Ranking-Noten) vorrangig eingestellt.

Die zugelassenen Noten-Schnittwerte schwanken von Jahr zu Jahr, weshalb wir keine präzise Notengrenze benennen und veröffentlichen möchten. Grundsätzlich gilt natürlich, je besser die Note, desto eher besteht die Chance direkt einen Platz im Vorbereitungsdienst für den gehobenen bzw. höheren Forstdienst zu erhalten.

Für das Einstellungsverfahren der Vorbereitungsdienste gehobener und höherer Forstdienst werden auf Grundlage der Einstellungskonditionen des Forstdienstausbildungsgesetzes (FDAG NRW) und der gültigen Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen (VAPgeh/höh FD NRW) keine Personalauswahlverfahren durchgeführt.

Für den Vorbereitungsdienst im gehobenen Forstdienst können auf Wunsch mit den zugelassenen Bewerber/-innen Informationsgespräche im Rahmen des Bewerbungsverfahrens geführt werden. Für das Forstreferendariat wird mit allen zugelassenen Bewerber/-innen vor der Einstellung ein Informationsgespräch mit der Ausbildungsleitung geführt.

Mit Ihrer Bewerbung können Sie gerne Wünsche bezüglich des Ausbildungsforstamtes äußern. Die Zuweisung der Forstreferendar/-innen und Forstinspektoranwärter/-innen auf die Ausbildungsforstämter erfolgt nach Bewerbungsschluss und Abschluss der Ausbildungsplatzvergabe in Absprache mit den Bewerber/-innen und den Ausbildungsforstämtern.

Mit der Zuweisung der Regionalforstämter durch die Ausbildungsleitung erfolgt die anschließende Revierzuordnung auf die Ausbildungs-Forstbetriebsbezirke (FBB Staatswald und FBB Privat- und Körperschaftswald) nach Verfügbarkeiten, bzw. wird fallweise individuell durch die Prozessverantwortlichen für die Ausbildung in den entsprechenden Regionalforstämtern entschieden. Wir haben keine festen Ausbildungsreviere.

Die Forstdiensttauglichkeit ist Voraussetzung zur Einstellung in den Vorbereitungsdienst bei Wald und Holz NRW und durch eine entsprechende Untersuchung nachzuweisen. Die Untersuchungskosten übernimmt Wald und Holz NRW.

Die Untersuchung der zum Vorbereitungsdienst zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber wird vor bzw. an dem Einstellungstermin bei Wald und Holz NRW durchgeführt. Dazu erhalten die zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber eine gesonderte Einladung.

Eine ausgeprägte Rot-Grün-Blindheit kann zur Versagung der Forstdiensttauglichkeit führen.

In den Bereichen des Forst- und Jagdbetriebes kann eine ausgeprägte Rot-Grünblindheit zu folgenden Gefährdungen führen:

  1. Jagdbetrieb: Das Blut (Jägersprache „Schweiß“) angeschossenen oder angefahrenen Wildes auf grünem Untergrund (Gras, Farn u.a. Pflanzen) wird nicht gesehen / erkannt. Dadurch werden erfolgreiche Nachsuchen auf verletztes Wild erschwert bzw. erst gar nicht veranlasst. Diverse Praxisbeispiele dafür liegen vor.
  2. Bei Waldinventurverfahren (LWI, BWI, Waldschadensinventuren etc.) können rot-grün-Kontraste z.B. bei der Luftbildauswertung nicht gesehen und ausgewertet werden.
  3. Erhöhte Verkehrsgefährdung aufgrund mangelnder Wahrnehmung des Wechsels von Lichtzeichenanlagen (z.B. Ampel) bei der KFZ-Führung.

Rot-Grünschwächen können sehr unterschiedliche Ausprägungen haben.

Betroffene können häufig die beiden Farben klar unterscheiden, lediglich die Farbwahrnehmung unterscheidet sich von Farbtüchtigen. Wird bei der Prüfung des Farbsehens eine Rot- und/ oder Grünschwäche festgestellt, so hat sich der Bewerber / die Bewerberin einer augenärztlichen Zusatzuntersuchung zur Feststellung des Anomaliequotienten zu unterziehen. Eine Forstdiensttauglichkeit liegt vor bei:

  • Rotschwäche mit einem Anomaliequotienten unter 0,7,
  • Grünschwäche mit einem Anomaliequotienten über 4,0.

Bei Grenzfällen sollte eine Arbeitserprobung mit kritischen Fallbeispielen durchgeführt werden.

Während des Vorbereitungsdienstes für die Laufbahnen des gehobenen und höheren Forstdienstes

Nein. Teilzeitmodelle für die forstlichen Vorbereitungsdienste sind leider nicht möglich. Die forstlichen Vorbereitungsdienste werden – auch aus organisatorischen Gründen – nur in Vollzeit angeboten.

Ein forstlicher Vorbereitungsdienst bei Wald und Holz NRW ist mit einem Jagdhund grundsätzlich möglich. Es funktioniert aber nur dann, wenn der Hund im Bedarfsfall immer in der Nähe, also z. B. bei der Familie ortsnah zum eigenen Wohnort / Einsatzort untergebracht werden kann:

Die forstlichen Vorbereitungsdienste beinhalten mehrere Verwaltungslehrgänge, Workshops und Seminartage sowie die schriftlichen, praktischen und mündlichen Laufbahnprüfungen, bei denen Hunde nicht zugelassen sind bzw. mitgenommen werden können. Dazu kommt noch die zweimonatige internationale Reisezeit im Forstreferendariat.

Ist die Familie oder der Ort einer möglichen Hundeunterbringung weiter entfernt oder sogar in einem ganz anderen Bundesland, wird es schwierig und im Zweifelsfall auch teuer.

Tipp: Bei Überlegungen zur Neuanschaffung eines Jagdhundes diese besser nach dem Vorbereitungsdienst planen.

Sowohl im gehobenen wie auch im höheren Dienst wird in ein öffentlich-rechtliches Ausbildungsverhältnis als Angestellte / Angestellter eingestellt – nicht als Beamter / Beamtin auf Widerruf.

Die persönliche Schutzausrüstung wird in Abhängigkeit einer vor Beginn der Tätigkeit erfolgten Gefährdungsbeurteilung gestellt.

Zu der PSA gehören: FPA-anerkannte Forst-Sicherheitsschuhe oder -stiefel, Gamaschen, Regenschutzkleidung, Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe, UV-Shirt und Schutzbrille als Grundausstattung.

Weiterhin kann ein elektronischerer Gehörschutz leihweise während der Ausbildung gestellt werden.

Die Wegstreckenentschädigung für Auftragsfahrten beträgt 0,30€/km. Diese wird auf eine monatlichen Fahrtstrecke von 1.000 km begrenzt (Limit).

Für Ausbildungsfahrten, Seminartage und Lehrgänge können die Dienstkraftfahrzeuge (Poolfahrzeuge) von Wald und Holz NRW soweit verfügbar genutzt werden. Privatfahrten können mit diesen Dienst-KFZ nicht gemacht werden.

Die Forstinspektoranwärter-/innen erhalten analog der Leiter-/innen der Forstbetriebsbezirke bei Wald und Holz NRW zu Beginn ihrer Ausbildungszeit ein ToughPad mit Zubehör inkl. VPN-Einrichtung. Forstreferendar/-innen erhalten einen Laptop incl. VPN-Einrichtung zu Beginn ihrer Ausbildungszeit.

Die Unterhaltsbeihilfe für Forstinspektoranwärter/-innen beträgt derzeit 1.405,68 € brutto und für Forstreferendar/-innen 1.583,28 € brutto (Besoldungstabelle ab 01.12.2022).

Perspektiven nach dem Vorbereitungsdienst

Für eine Anschlussverwendung wird Ihr Interesse bezüglich Geschäftsfeld, Tätigkeitsfeld, familiäre Verhältnisse und Standort im Rahmen der verfügbaren Stellenmöglichkeiten berücksichtigt. In der Regel bietet Wald und Holz NRW den erfolgreichen Prüfungsabsolvent-/innen nach der Laufbahnprüfung mit mindestens Note befriedigend (8 Punkte oder besser) einen zeitlich befristeten Anschlussvertrag im Angestelltenverhältnis an, an den sich dann bei Bewährung zeitnah ein Verbeamtungsangebot anschließt.

Für den gehobenen Forstdienst plant Wald und Holz NRW eine Übernahme von jährlich 15 bis 20 Forstinspektoranwärterinnen und -anwärtern. Die Einstellung erfolgt zunächst im Rahmen eines befristeten Beschäftigungsverhältnisses als Angestellte/r mit Besoldung EG 10 auf folgenden Grundlagen: Notendurchschnitt, Beurteilung, Soziale Kompetenz.

Im Rahmen der Stellenbewertung ist auch eine höhere Eingruppierung im Rahmen des TV-L möglich. Bei Bewährung erfolgt nach 12 bzw. 24 Monaten eine Verbeamtung nach A9 (Forstinspektor-/in). Die Altersgrenze für eine Verbeamtung liegt derzeit bei Lebensalter 42.

Die vier bis sechs besten Forstassessoren eines Jahrgangs aus NRW erhalten bei Wald und Holz NRW bei Interesse im Anschluss an das Forstreferendariat ein zeitlich befristetes Beschäftigungsverhältnis als Angestellte mit Besoldung nach TV-L 13. Vorher bekundete Wünsche der Bewerberinnen und Bewerber bezüglich der Tätigkeitsbereiche und Einsatzorte werden im Rahmen des aktuellen und örtlichen Stellenbedarfs nach Möglichkeit berücksichtigt. Für einen Anschlussvertrag nach dem Vorbereitungsdienst ist eine Laufbahnprüfungsnote von mindestens befriedigend (8 Punkte) Voraussetzung. Grundlagen: Notendurchschnitt, Beurteilung, Soziale Kompetenz.

Im Rahmen dieses in der Regel auf 24 Monate zeitlich befristeten Beschäftigungsverhältnisses können Sie sich dann an den bundesweiten Ausschreibungen für Nachwuchsführungskräfte bei Wald und Holz NRW bewerben. In der Laufbahn des höheren Forstdienstes werden jährlich ca. zwei bis sechs Stellen für Nachwuchsführungskräfte als Beamtenstellen mit Besoldung nach A 13 ausgeschrieben. Die Personalauswahl erfolgt im Rahmen eines Assessment-Center-Verfahrens.