Erneut erfolgreiches Nachsuchenseminar des DBV

Ein Hund steht vor einem toten Hirsch im Gras

Erneut erfolgreiches Nachsuchenseminar des DBV

30.07.2025

Arnsberg – Das wiederkäuendes Schalenwild – also Hirsche und Rehe – hat unumstritten einen großen Einfluss auf die Waldökosysteme. Jagen ist daher ein unverzichtbarer Teil des Waldmanagements von Wald und Holz NRW.

Dabei kann es vorkommen, dass ein Wildtier nach dem Schuss nicht unmittelbar an Ort und Stelle tot liegenbleibt. Kurze Fluchten in unübersichtliches Gelände sind immer möglich. Manchmal geht Wild verletzt auch noch lange Wege. Dann ist die Arbeit eines guten Nachsuchengespanns gefragt. Eine solche Einheit aus Hund und Mensch verfolgt das verletzte Wildtier und erlöst es schließlich. Gut ausgebildeten Hunden kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn ohne sie, wäre diese Arbeit undenkbar. Aber auch der Mensch muss funktionieren und seinen Hund „lesen“ können. Das erfordert Übung. Deshalb war das Forstamt Arnsberger Wald erneut gern Gastgeber des Nachsuchenseminars des Deutschen Brackenvereins. Mehr Informationen findet man unter Deutscher Brackenverein e.V. | Regionalgruppe-West