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Holzbereitstellung und Vermarktung

Folgende Grundsätze gelten für die Holzbereitstellung und -vermarktung immer, aber besonders im Falle einer Kalamität:

  • Es sollte eine Sammlung bestehender Holzkaufverträge geben.
  • Abnahmemengen und Abnahmezeitpunkte der verschiedenen Käufer müssen bekannt sein.
  • Aushaltungskriterien der verschiedenen Holzkäufer müssen vorliegen und den Mitgliedern bei Bedarf ausgehändigt werden können.
  • Zuständigkeiten und Kommunikationswege müssen klar geregelt sein und auch eingehalten werden.
  • Ohne Sicherheitsleistungen (z. B. Bankbürgschaft, Abschlagszahlung) keine Abfuhrfreigabe!

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