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Fit für die Kalamität

Wichtige Voraussetzungen für die Bewältigung einer Kalamität müssen bereits im Vorfeld geschaffen werden. Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse sollten für sich selbstfolgende Fragen beantworten:

  • Ist die Satzung aktuell und erlaubt sie dem Zusammenschluss so zu handeln, wie es im Falle einer Kalamität notwendig ist (L1)?
  • Sind die Stellen und Funktionen im Vorstand und in der Geschäftsführung des Zusammenschlusses handlungsfähig besetzt?
  • Ist die Mitgliederverwaltung des Zusammenschlusses aktuell (Adressen, Bankverbindungen, Steuernummern, Flächen…)?
  • Sind schnelle Kommunikationswege vorhanden? E-Mail-Verteiler und Fax von Regionalforstamt, Försterin/Förster, Polizei, Feuerwehr, Stadt/Gemeinde, Bauhöfe, Straßenmeisterei etc.
  • Hat der Zusammenschluss ein Netzwerk (Bankberater, Steuerberater, Ansprechperson beim Finanzamt, regelmäßiger Kontakt zu bestehenden Forstwirtschaftlichen Vereinigungen oder zu Nachbar-FBGs…), das er im Falle einer Kalamität aktivieren und nutzen kann?
  • Sind die Versicherungen des Zusammenschlusses so gestaltet, dass sie im Falle einer Kalamität hinreichenden Schutz bieten (z. B. Haftpflichtversicherung für den Vorstand, Waldbrandversicherung auch für liegendes Holz, evtl. Sturmversicherung, Betriebshaftpflicht…)?
  • Kennt der Vorstand die wichtigsten Eckpunkte, Vor- und
    Nachteile einer Solidargemeinschaft (L2)?

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