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Liebe Waldbesitzerinnen, liebe Waldbesitzer,

in diesem Jahr melden wir uns vor der Sommerpause mit einer Extraausgabe unseres Waldblatt NRW bei Ihnen: Die rasanten forstpolitischen Veränderungen in unserer Zusammenarbeit mit dem Waldbesitz, aber vor allem die Folgen des Klimawandels in unseren Wäldern, sind Anlass zur aktuellen Information. 

 

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Vorherrschende Trockenheit befeuert Borkenkäferkalamität

Mit hohen Dichten sind die Käferpopulationen in den letzten Winter gegangen. Wie Untersuchungen belegen, lag die Wintermortalität bei nur elf Prozent. Auf Flächen, deren Käferholz aufgearbeitet wurde, überwinterten circa 940.000 Käfer je Hektar im Boden. Zum Abfangen dieser Käfer sind Trinet-Linien die geeigneten Gegenmaßnahmen. Bei ausgebliebener Aufarbeitung konnte diese Summe auf bis circa 4,7 Millionen Käfer pro Hektar wachsen. 

 

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Dienstleistungen für den Waldbesitz - Rahmenbedingungen ändern sich, Angebot bleibt

Was ändert sich?
Durch die Kritik des Bundeskartellamtes und drohenden Schadensersatzforderungen der Sägeindustrie sieht sich das Land NRW dazu gezwungen, aus der Holzvermarktung für den Privat- und Kommunalwald auszusteigen. Als Antwort werden landesweit Holzvermarktungsorganisationen gegründet, die zukünftig das Holz abnehmen und verkaufen werden.

 

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Externer Dienstleister unterstützt die Einführung neuer Fördermodelle

Die Einführung der direkten Förderung der Beförsterung stellt die Beteiligten auf Seiten des Waldbesitzes und der Verwaltung weiterhin vor große Herausforderungen. Um den Prozess gut zu gestalten, müssen alle Beteiligten professionell und fortlaufend informiert werden. Zur Unterstützung der Landesforstverwaltung hat das Umweltministerium die Freiburger Firma UNIQUE forestry and land use GmbH beauftragt, den Prozess über einen Zeitraum von zwei Jahren zu begleiten.

 

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Waldinfo.NRW – neue forstliche Internet-Kartenanwendung für Nordrhein-Westfalen

Waldinfo.NRW bietet für Privatwaldbesitzer und die interessierte Öffentlichkeit kostenlos und kompakt Karten online an. Damit besteht zum Beispiel die Möglichkeit, sich schnell und einfach über die natürlichen Eigenschaften des Waldstandorts, über forstliche Einrichtungen, Schutzgebiete oder Themen der Gefahrenabwehr im Wald zu informieren. Die Anwendung ist als Informationsquelle für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel von großem Nutzen.

 

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Es krabbelt im Wald der Wisente

Schon 61 Jahre alt ist das Wisentgehege Hardehausen von Wald und Holz NRW bei Warburg. Bundesweit zeichnet sich das von Forstleuten für die Nachzucht der vor dem Aussterben bedrohten Wisente eingerichtete Gehege durch seinen hohen Waldanteil aus.

 

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Trockenstress aus 2018 induziert Vitalitätsschwäche bei Buche

Aus den Regionalforstämtern Ostwestfalen-Lippe, Hochstift und Ruhrgebiet liegen Meldungen über teils erhebliche Schäden in Buchenaltbeständen vor. Ein Bestand in Ostwestfalen-Lippe wurde näher untersucht. Hier führten erhebliche Trockenschäden aus 2018 zu einer im März 2019 durchgeführten Hiebsmaßnahme auf circa 7 Hektar.

 

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Kurzmitteilungen

Ministerpräsident Laschet zu Besuch im Wald
Bei seinem Besuch am 25. Juli 2019 im Königsforst bei Köln informierte sich Armin Laschet gemeinsam mit Umweltministerin Ursula Heinen-Esser über die aktuelle Lage im Wald und kündigte weitere Unterstützung an.

 

Neu erschienen: 
Wald im Klimastress & Walderneuerung nach Schadereignissen

In neuer Aufmachung ist der Nachhaltigkeitsbericht 2018/19 von Wald und Holz NRW erschienen.
Frisch erschienen ist auch ein neuer Praxisleitfaden zur Wiederbewaldung. 

 

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

zu Beginn der Ferienzeit in Nordrhein-Westfalen übermitteln wir Ihnen noch ein wenig Lesestoff mit dem Sommerwaldblatt. Im landesweiten Teil dieser Ausgabe wird bereits ausführlich über die aktuelle Forstschutzsituation, vor allem über den Borkenkäfer, berichtet.

 

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Folgen des Trockenjahres 2018 bei Laubbäumen

Schon im Spätsommer des letzten Jahres standen einige Laubbäume ohne Blätter da und man fragte sich, wie diese wohl im nächsten Jahr aussehen. Die Antwort kann man jetzt geben. Die lange Trockenheit und die Hitze haben zu einem sehr frühen Wachstumsstopp geführt und die Bäume haben kaum Spätholz und keine Reserven bilden können. 

 

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Rehwild-Bejagung im Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft

Im dritten Teil unserer kleinen Reihe „Jagd im Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft“ möchte ich näher auf unsere Hauptwildart, das Rehwild, eingehen. Grundlage einer konzeptionellen Jagd ist eine auf den Lebenszyklus der Hauptwildart ausgerichtete Bejagungsstrategie. Betrachtet man diesen Rhythmus im Jahresverlauf, so bieten sich zwei beziehungsweise drei Jagdintervallzeiträume in den Aktivitätshochzeiten an. 

 

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Kurzmeldungen

Neue Verstärkung im Kampf gegen den Borkenkäfer

Das Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft freut sich, Patrick Breuer als neuen Mitarbeiter begrüßen zu können. Er tritt die Nachfolge von Johannes Langrehr an, der seit dem 1.Juni 2019 Referendar in unserem Forstamt ist.

 

Personalwechsel im Revier Vorgebirge

„Ein Eifeler möchte immer wieder in die Eifel zurück“! Dieser Satz eines Kollegen aus dem Forstamt hat sich im Mai dieses Jahres bewahrheitet. Arne Wollgarten hat das Revier Vorgebirge verlassen und ist in seine Eifeler Heimat in das Revier Michelsberg gewechselt. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Arne Wollgarten für seine hervorragende Arbeit im Vorgebirge. Neuer Revierleiter im Vorgebirge ist nun Frank Mayer, im Forstamt kein Unbekannter.

 

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