Forstwirtschaftsmeisterin - Wald & Holz Skip to main content

Forstwirtschaftsmeister/in

Fortbildung zur/m Forstwirtschaftsmeister/in am Forstlichen Bildungszentrum NRW

Welche Vorteile habe ich durch die Fortbildung zur/m Forstwirtschaftsmeister/in?

Die Meisterprüfung rechtfertigt den zukünftigen Einsatz als betrieblicher Ausbilder, kann zur Leiterfunktion eines Arbeiterteams führen und kann eventuell das betriebliche Management eines Forstbetriebes nach sich ziehen. Qualifizierte Prüfungsabschlüsse können in einigen Bundesländern die Tore zu Fachhochschulausbildungen öffnen.

Normal ist die Nachfrage größer als die Kapazität der Lehrgänge. Auch deshalb wird im Sommer zuvor eine Informations- und Auswahlveranstaltung (für Interessenten: zwingend) geboten, während der v. a. die Waldarbeitsschule sich ein Bild über die Kenntnisse und Fertigkeiten der Bewerber verschafft. Mit jedem Teilnehmer an einer solchen Informationsveranstaltung wird ein persönliches Beratungsgespräch geführt, damit er die Chancen für den positiven Abschluss der Fortbildung individuell einschätzen kann.

Ansprechperson

Wald und Holz NRW
Frank Bossong
Friedhofstraße 57
58791 Werdohl

Tel.: 02392/7219903
Mobil: 0171/5872885
Fax: 02392/8057466
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Vorbereitungskurse für die Meisterprüfung in der Forstwirtschaft bietet das Forstliche Bildungszentrum NRW in der Regel alle zwei Jahre an. Die Lehrgänge beginnen zum Anfang eines Kalenderjahres, umfassen netto ein halbes Jahr (nahezu 900 Stunden) und enden mit der Meisterprüfung im Oktober. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15, bis zu 20 Kandidaten werden akzeptiert.

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Wald und Holz NRW
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Friedhofstraße 57
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Fax: 02392/8057466
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Vorbereitungskurse am Forstlichen Bildungszentrum NRW kosten Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühr (Unterkunft und Verpflegung werden gesondert in Rechnung gestellt). Die Kostensätze werden auf Anfrage mitgeteilt.

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Wald und Holz NRW
Frank Bossong
Friedhofstraße 57
58791 Werdohl

Tel.: 02392/7219903
Mobil: 0171/5872885
Fax: 02392/8057466
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Eine Zulassung zur Meisterprüfung erfolgt durch die laut Berufsbildungsgesetz zuständige Stelle des Landes. Sie prüft vor allem, ob die persönlichen Voraussetzungen des Bewerbers erfüllt sind, hier:

  • berufliche Abschlussprüfung im entsprechenden Berufsfeld (hier: Agrarwirtschaft)
  • zumindest 24 Monate nachweisliche Beschäftigung in dem Beruf, in welchem die Meisterprüfung angestrebt wird (also: Forstwirtschaft)

Vorbereitungslehrgänge sind nicht verpflichtend, in aller Regel allerdings Voraussetzung für eine erfolgreiche Prüfung. Finanzielle Unterstützung ist möglich gemäß Vorgaben des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG), zuweilen auch kurz (aber nicht korrekt) "Meister-Bafög" genannt.

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Wald und Holz NRW
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Die Vorbereitungskurse in Neheim werden bundesweit ausgeschrieben. Auch Interessenten aus NRW steht es frei, sich in anderen Bundesländern auf die Meisterprüfung vorbereiten zu lassen. In solchen Fällen ist es allerdings äußerst ratsam, sich auch der Meisterprüfung im entsprechenden Bundesland zu stellen.

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