Waldblatt Extra Februar 2018 - Wald & Holz
  


Liebe Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer,

zusammen mit unseren Forstleuten habe ich in den Hauptschadensgebieten in den Kreisen Höxter und Paderborn erlebt, wie Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer in den Verwüstungen standen, die Orkan Friederike in ihre Wälder geschlagen hat. Der materielle Schaden ist nur die eine Seite der Medaille.

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Schutz vor Folgeschäden nach dem Sturm

Orkan „Friederike“ hat viele Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer in NRW hart getroffen. Durch die regional großen Schadholzmengen besteht nicht nur ein erhöhtes Unfallrisiko. Auch die Gefahr von Folgekalamitäten, beispielsweise durch Borkenkäfer, ist in den kommenden Monaten akut. Was Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer beachten sollten, um weitere Schäden zu minimieren, erfahren Sie in diesem Waldblatt.

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Sturmholzaufarbeitung und Befahrung der betroffenen Flächen

Die extrem gefährliche Aufarbeitung von Sturmholz hat begonnen. Leib und Leben können durch den Einsatz von Holzvollerntern geschützt werden. Trotzdem gilt auch bei der Sturmholzaufarbeitung die „gute fachliche Praxis“. Das gilt ganz Besonders für die Befahrung der geschädigten Flächen.

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Aufarbeitungsprioritäten nach dem Sturm

Borkenkäfer und Pilze können den entstandenen Sturmschaden deutlich vergrößern. Darum ist es besonders wichtig, den Sturmschäden mit der richtigen Aufarbeitungs-Strategie zu begegnen.

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Borkenkäfermonitoring überwacht Populationsentwicklung

Die vom Sturm geworfenen und gebrochenen Fichten legen für Borkenkäfer eine unwiderstehliche „Duftspur“. So werden die geschädigten Flächen zu einem Magneten für die geflügelten Insekten und bieten den Sechsbeinern einen reich gedeckten Tisch.

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Buchen-Voranbauten verlieren Fichtenschirm

Neben dem angefallenen Sturmholz, müssen sich viele Waldbesitzende und Forstleute Gedanken um die jungen Buchen machen, die in den letzten Jahren als „Voranbau“ unter die Fichte gepflanzt wurden. Denn jungen Bäume sind nicht nur unter den Fichten begraben sondern stehen nach der Sturmholzaufarbeitung plötzlich auf freier Fläche.

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Impressionen aus dem Hauptschadensgebiet von Sturmtief Friederike

Um sich ein Bild von dem Ausmaß des Schadereignisses zu machen, erfolgte in Kooperation mit den Kreisverwaltungen Paderborn und Höxter am 23. Januar 2018 – bei erstmals klaren Sichtverhältnissen nach dem Orkan – eine Befliegung der Waldgebiete.

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Staatssekretär und Landesbetriebsleiter besuchen das Hauptschadensgebiet

Zwei Wochen nachdem Orkan "Friederike“ über Egge und Weser fegte, machte sich der Staatssekretär des nordrhein-westfälischen Umweltministerium, Dr. Heinrich Bottermann, ein Bild von der am stärksten getroffenen Region des Landes. Er besuchte den Stadtwald Brakel.

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Aus der Praxis für die Praxis

Kurz nachdem sich das örtliche Ausmaß von Sturmtief Friederike abzeichnete, entschloss sich das Regionalforstamt Hochstift für alle interessierten Forstunternehmer sowie das forstliche Fachpersonal privater und kommunaler Verwaltungen der Region ein spezielles Praxisseminar anzubieten.

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Die besten Bäume Deutschlands wachsen auch im Hochstift
Forstarbeiter in Baumkrone

Der Klimawandel stellt unsere Wälder vor große Herausforderungen. Ziel des Projektes „FitForClim“ ist es, deutschlandweit Bäume mit überlegener Wuchsleistung und hoher Qualität zu identifizieren und ihr Erbgut für die Zukunft zu sichern. Neben Eichen, stehen auch Fichte, Douglasie, Waldkiefer, Bergahorn und Lärchen im Fokus der Betrachtung.

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Flächige Waldsperrungen im Hochstift laufen aus

Die aufgrund der Orkanschäden vom Forstamt Hochstift verfügten Waldsperrungen laufen aktuell, am 28. Februar, aus. Wo es eben geht, wurden die Verbote für Erholungssuchende bereits vorher wieder aufgehoben. Immer wieder gibt es jedoch Probleme durch Katastrophentourismus.

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