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Pflanzenschutzsachkundenachweis - Fort- und Weiterbildungsmaßnahme zum Erhalt der Pflanzenschutzsachkunde 2019

 
 

Veranstaltungsort:

Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik NRW, Arnsberg

mögliche Personenanzahl:

50

Seminargebühr:

100,00 €/Person inklusive Verpflegung und MwSt. (siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen [AGB] der Seminarangebote von Wald und Holz NRW)

Termin:

Anmeldeschluss: 27.08.2019

Fortbildungsnummer: 8.2

 

Ziel / Inhalt

Diese Fortbildung ist Voraussetzung, um die Pflanzenschutzsachkunde weiterhin zu erhalten.

  • Alle sachkundigen Personen sind verpflichtet, jeweils innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren an einer anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilzunehmen. Für Sachkundige, die am 14. Februar 2012, dem Tag des Inkrafttretens des neuen Pflanzenschutzgesetzes, sachkundig waren, begann die erste Dreijahresfrist zur Fortbildung am 1. Januar 2013 und endete am 31. Dezember 2015.
  • Für alle Sachkundigen, die nach dem 14. Februar 2012 sachkundig geworden sind oder es noch werden, beginnt die erste Dreijahresfrist mit dem Tag der Ausstellung des neuen Sachkundenachweises.

 

Folgende Inhalte werden vermittelt:

Rechtsgrundlagen

  • Regelungen zur Sachkundeverordnung
  • Gute fachliche Praxis bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (PSM) bei der Anwendung von PSM
  • Genehmigungsverfahren bei aviotechnischen PSM-Applikationen im Wald
  • Zulassungsverfahren PSM
  • Einsatz von PSM aus der Luft

Aktuelle Waldschutzprobleme und Ableiten möglicher Gegenmaßnahmen

  • Eschentriebsterben
  • Eichensterben
  • Buchenkomplexerkrankung
  • Douglasienschiefstand

Pflanzenschutzsachmittelkunde

  • Systematik von PSM
  • Kennzeichnung und Anwendung von PSM
  • Eigenschaften von PSM und ihre Wirkungsweise
  • Erkennen gefälschter PSM
  • Übersicht der im Wald einsatzfähigen PSM

Erkennen von Forstschädlingen und Ableiten möglicher Gegenmaßnahmen

  • Biologie, Überwachung und Bekämpfung von Borken- und Rüsselkäfern
  • Biologische und chemische Dichteregulierung der Kurzschwanzmäuse
  • Beispiele des integrierten Pflanzenschutzes

Geräte und Ausbringung

  • Varianten des mechanischen und chemischen Verbissschutzes
  • Einsatz verschiedener technischer Geräte zur sachgerechten Ausbringung von Wildschadenverhütungsmitteln, Herbiziden und Insektiziden

Zielgruppe

Alle diejenigen aus dem forstwirtschaftlichen Bereich, die einen Pflanzenschutzsachkundenachweis (Checkkarte) haben und die Fortbildung bis Ende 2019 absolvieren müssen und keinen Zugang zu einem PC haben.

Ausrichtung

Wald und Holz NRW

Fachbereich I

Serviceteam Aus- und Fortbildung

Veranstalter

Wald und Holz NRW
Regionalforstamt Bergisches Land
Waldschutzmanagement

Leitung

Dr. Mathias Niesar, Wald und Holz NRW, Regionalforstamt Bergisches Land Waldschutzmanagement

Norbert Geisthoff, Wald und Holz NRW, Regionalforstamt Bergisches Land Waldschutzmanagement

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