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Waldschutz-Infomeldung Nr. 5 / 2019 erschienen

16.04.19Pressemitteilung

Die Russrindenkrankheit wird durch die Schlauchpilzart Cryptostroma corticale hervorgerufen.

Dieser ursprünglich in Nordamerika beheimatete und 2005 erstmals in Deutschland aufgetretene Pilz schädigt insbesondere Bergahorn (Acer pseudoplatanus), seltener auch Spitahorn (A. platanoides), Silberahorn (A. saccharinum) und Feldahorn (A. campestre). Die Ausbreitung erfolgt über Sporen (Konidien). Stressfaktoren wie Trockenheit, Wassermangel und Hitze begünstigen den Ausbruch der Erkrankung. Daher ist nach dem trockenen und heißen Sommer 2018 mit einer Zunahme der Erkrankungen zu rechnen.

Mehr dazu finden Sie in der Waldschutz-Info Nr. 5/2019 selbst.

Ansprechperson

Wald und Holz NRW
Dr. Mathias Niesar
Steinmüllerallee 13
51643  Gummersbach

Tel.: 02261/7010-310
Mobil: 0171/5870020
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