Bruchgefahr bei Buche durch neue Komplexschäden - Wald & Holz Skip to main content

Bruchgefahr bei Buche durch neue Komplexschäden

Handlungsempfehlung für den Waldbesitz

18.08.14Pressemitteilung

Aus AFZ - Der Wald (15/2014)

Buche

"Anfangs 2013 wurden erstmals in Nordrhein-Westfalen an südlich expo­nierten, steilen bis schroffen Hängen des Wesertales in Vlotho Uffeln er­hebliche Schäden in Kronen von gedrängt stehenden Buchenalthölzern festgestellt. Am Boden lagen abgebrochene, morsche, teils beinstarke Äste mit vertrocknetem Laub. Neben den Buchen mit degenerierten Kro­nen waren mehr als die Hälfte der Bäume abgestorben oder auf halber Höhe abgebrochen. Da unmittelbar unterhalb der Bestände eine Land­straße und eine Bahnlinie entlangführen, musste der Bestand aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht gänzlich abgetrieben werden." Hierbei handelt es sich um eine "Neue Buchenkomplexerkrankung mit erheblicher Bruchgefahr" (siehe AFZ Artikel).

 

Die Symptome und nahezu gänzlich anderen Ursachen der "Klassischen Buchenrindenekrose"  (Buchenkomplexerkrankung) wurden bereits 2007 in einer forstwissenschaftlichen Publikation ausführlich geschildert.

 

 

Downloads

Neue Buchenkomplexerkrankung mit
erheblicher Bruchgefahr: 
AFZ-Artikel

Klassische Buchenkomplexerkrankung:
Forstwissenschaftliche Publikation


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