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Sturm bringt Gefahr für Waldbesucher

11.03.19Pressemitteilung

Sturm Eberhard hat am gestrigen Sonntag in Nordrhein-Westfalen getost und dabei auch die Wälder durchgeschüttelt. Aktuell läuft noch eine erste landesweite Schadenserhebung, fest steht aber: Wer sich im Wald aufhält geht aktuell eine besonders hohe Gefahr ein.

Umgestürzte Bäume
Hier ist es noch mal gut gegangen – an dieser Stelle im Forstamt Hochstift fielen die Bäume vom Weg weg. In der rechten Bildhälfte ist exemplarisch ein halb gekippter Gefahrenbaum erkennbar. Waldbesucherinnen und Waldbesucher sollten betroffene Wälder meiden. (Foto: Jan Preller, Wald und Holz NRW)

Viele Bäume sind gekippt oder hängen mit ihren Ästen noch in Nachbarbäumen bevor sie zu Boden krachen, lose Äste können in den Baumkronen hängen und herunterstürzen.

Im Wald gilt generell, anders als auf Straßen: Betreten auf eigene Gefahr. Wald und Holz NRW ruft daher alle Waldbesucher auf, betroffene Wälder zu meiden.

Waldarbeiterinnen und Waldarbeiter von Wald und Holz NRW machen so schnell es geht Wege frei und entschärfen erkennbare Gefahren. Dies kann aber noch, so die erste Einschätzung, einige Tage dauern.

Sollten durch Sturm „Franz“ am Mittwoch weitere Schäden hinzukommen, verlängert sich die Phase der besonders erhöhten Gefahr!

Ansprechperson

Wald und Holz NRW
Friedrich Louen
Albrecht-Thaer-Straße 34
48147 Münster

Tel.: 0251/91797-214
Mobil: 0171/5871721
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