Wälder nach Sturm nicht betreten - Wald & Holz Skip to main content

Wälder nach Sturm nicht betreten

Nach dem Sturmereignis "Friederike" erlässt Wald und Holz NRW Ordnungsbehördliche Verordnungen

19.01.18Pressemitteilung

Während, aber auch nach Sturmereignissen gilt besondere Vorsicht. Etliche Waldwege sind durch umgefallene Bäume nicht nutzbar und müssen frei geschnitten werden. Selbst wenn der Wind nachgelassen hat, können im Wald auch Tage später noch Bäume um- und Äste herabfallen. Es besteht Lebensgefahr.

Umgestürzte Bäume auf Waldweg
Schäden nach Friederike (Foto: Jan Preller, Wald und Holz NRW)

Zunächst müssen sich die Waldexpertinnen und -experten gemeinsam mit den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern einen Überblick über die Lage verschaffen. Erste Informationen zum Schadensausmaß werden Anfang der nächsten Woche vorliegen.

Anschließend wird mit den Aufräumarbeiten begonnen, um die Sicherheit im Wald wiederherzustellen.

Damit in der Zwischenzeit niemand zu Schaden kommt, erlässt der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen nach Sturm "Friederike" mehrere Waldsperrungen (Verordnungen (OBV)), die Sie hier finden.

Jedoch sollten in den nächsten Tagen auch andere Waldgebiete, die nicht von den Verordnungen betroffen sind, vorsorglich nicht betreten werden.

Pressekontakt

Wald und Holz NRW
Stefan Befeld
Albrecht-Thaer-Straße 34
48147 Münster

Tel.: 0251/91797-211
Mobil: 0171/5871721
Fax: 0251/91797499-210
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