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Erneute Verlängerung der Sperrungen im Bereich des RFA Ruhrgebiet

Ordnungsbehördliche Verordnungen zur Gefahrenabwehr erlassen

19.02.18Pressemitteilung

Aus Gründen der Gefahrenwehr erlässt der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, Regionalforstamt Ruhrgebiet, Brößweg 40 in 45897 Gelsenkirchen auf Grundlage von § 52 Landesforstgesetz NRW in Verbindung mit § 27 (1) Ordnungsbehördengesetz NRW folgende Ordnungsbehördliche Verordnungen.

Diese Verordnungen gelten für alle Wälder im:

  • Gebiet der Stadt Duisburg
  • Gemeindegebiet der Stadt Hamm
  • Gemeindegebiet der Stadt Oberhausen

Aufgrund der erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Menschen in Folge des Sturmereignisses „Friederike“ am 18.01.2018 wird das Betreten des Waldes zum Zweck der Erholung hiermit untersagt.

OVB Duisburg als PDF
OVB Hamm als PDF
OVB Oberhausen als PDF

Damit bestehen im Bezirk des Regionalforstamtes Ruhrgebiet Einschränkungen des Betretungsrechtes nur noch für die Städte Oberhausen (Frist 25.02.2018), Hamm und Duisburg (Fristen jeweils 25.03.2018).

Es wird darauf hingewiesen, dass auch in den nun freigegebenen Waldflächen besondere Risiken durch das Sturmereignis "Friederike" bestehen, die den sogenannten waldtypischen Gefahren zuzuordnen sind, denen sich jede den Wald aus Gründen der Erholungsnutzung besuchende Person auf eigene Gefahr aussetzt. Das Regionalforstamt rät daher dringend dazu, bei der Auswahl der Waldflächen besonders sorgfältig zu sein.

Pressekontakt

Wald und Holz NRW
Michael Börth
Brößweg 40
45897  Gelsenkirchen

Tel.: 0209/94773-130
Mobil: 0171/5872631
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