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InhaltWälder im Zeichen des KlimawandelsAboretum Burgholz
Neuer Teil der Schriftenreihe der Landesforstverwaltung über das Arboretum Burgholz jetzt erschienen Wuppertal/ Arnsberg. Mit mehr als 100 Nadel- und Laubbaumarten der ganzen Welt stellt das Arboretum Burgholz das größte Anbaugebiet fremdländischer Baumarten in Deutschland dar. Sechs Autoren portraitieren das 250 Hektar große Versuchsrevier, in dem Forstleute vor 110 Jahren die ersten nordamerikanischen Baumarten pflanzten. Die aus den Anbauversuchen erzielten forstwissenschaftlichen Ergebnisse liefern den Förstern heute wertvolle Hinweise für die Gestaltung der Wälder im Zeichen des Klimawandels. Die im Rahmen der Schriftenreihe der Landesforstverwaltung erschienene Veröffentlichung „Burgholz - Geschichte und Perspektiven eines Versuchsreviers im Zeichen des Klimawandels“ widmet sich der Geschichte und Aspekten der Forschung im Versuchsrevier Burgholz zwischen Wuppertal und Solingen. Die reich bebilderte, 74 Seiten starke Broschüre beschreibt ferner die wichtigsten fremdländischen Baumarten im Burgholz sowie die Eignung in der heimischen Forstwirtschaft. Beiliegendes Kartenmaterial und die vorgestellten Themenwege machen das Heft darüber hinaus zu einem einladenden Wanderführer durch die interessanten und manchmal exotischen Wälder im Burgholz. Dessen hoher ästhetischer Wert für die Erholung der Bevölkerung ist neben der forstwissenschaftlichen Forschung mittlerweile zu einer weiteren wichtigen Funktion des staatlichen Versuchsreviers geworden. Über die Baumarten im Arboretum speziell, den Wald und die Aufgaben der Forstwirtschaft können sich Besucher im Waldpädagogischen Zentrum informieren, das der Landesbetrieb Wald und Holz NRW im Burgholz betreibt. „Burgholz - Geschichte und Perspektiven eines Versuchsreviers im Zeichen des Klimawandels“, das mittlerweile 19. Heft der Schriftenreihe der Landesforstverwaltung, kann über die Forstliche Dokumentationsstelle beim Lehr- und Versuchsforstamt Arnsberger Wald bestellt werden. Es kostet 4,- Euro zuzüglich Versandkosten. Kontakt:
Hier finden Sie weitere Informationen zum Arboretum und zur Bestellung der Schriftenreihe. |
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